Hundekot - ein ästhetisches und gesundheitliches Problem

Die Hundehaltung hat sich vor allem in den Städten zu einem gesellschaftlichen Problem entwickelt. Es hat eine ästhetische, aber auch eine gesundheitliche Dimension.
Wer hat sich nicht schon über die „Hundstrümmerl“ geärgert – vor allem wenn der Kot unbemerkt in die eigene Wohnung hinein getreten und erst am Gestank bemerkt wird. Hundehaufen auf Gehwegen, in Grünanlagen, Fußgängerzonen und Parks sind aber nicht nur ein Ärgernis, sondern auch eine Infektionsquelle. Übertragungen von Bakterien wie Salmonellen, Hundewürmern, Hakenwürmern und Bandwürmern ist möglich. Sie können Ursache für verschiedene Augen-, Leber-, Lungen- und Gehirnerkrankungen sein. Wer die Hinterlassenschaften seines Tieres nicht beseitigt, läuft in immer mehr Städten und Gemeinden Gefahr, Bußgelder zahlen zu müssen.
Viele Hundehalterinnen und Hundehalter halten die Hundesteuer für eine Reinigungsgebühr. Dies ist nicht richtig. Die Einnahmen aus der Hundesteuer fließen dem allgemeinen Haushalt der Kommunen zu. Die Höhe der Hundesteuer reguliert die Anzahl der Hunde.

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